Mar
21
to Apr 6

JOERG AUZINGER – Destinesia

JOERG AUZINGER
Destinesia

Eröffnung
21.03.2019 19:00 Uhr

Ausstellung
22.03. – 06.04.2019

FOTO WIEN & IKO ART
Piaristengasse 17, 1080 Wien

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Destinesia ist eine Serie von Fotoarbeiten des Medienkünstlers Joerg Auzinger.

In Destinesia, wo Bildinformationen teilweise durch Montagen und Manipulationen verdichtet und visuelle Geschichten auf höhere Deutungsmöglichkeiten erweitert werden, ist die Frage nach Wirklichkeitsempfingen des Betrachters, der Betrachterin ein zentrales Thema. Die Bilder in Destinesia stellen Fragen nach individuellen Wirklichkeiten. Fragen nach Verortung und Realität werden auf bildhafte Weise gestellt, ohne jedoch Antworten zu bekommen. Joerg Auzinger positioniert hier die Motive seiner Photoarbeiten zwischen fiktiven Bilderwelten, individueller Erinnerung und Ikonen visueller Kulturgeschichte. Die Kodierung von Wahrnehmung fordert schöpferisches Sehen ein.

Joerg Auzinger ist freischaffender Medienkünstler und arbeitet an der Schnittstelle von analog und digital. Auzingers künstlerische Arbeit ist zwischen Kunst, Naturwissenschaft und Technologie angesiedelt und befaßt sich oftmals mit dem Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Maschine und den gesellschaftspolitischen Aspekten einer technikbasierten Kommunikationsgesellschaft. In interaktiven Installationen, photographischen Arbeiten und Objekten analysiert er die Funktion von neuen und alten Medien und deren Konstruktion von Wirklichkeiten und die damit einhergehenden Veränderungen unseres Realitätsbegriffs.

Die Serie Destinesia wird unterstützt von Kulturförderung Josefstadt und Land Steiermark Kultur.

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Oct
11
to Oct 25

mein erstes zimmer

mein erstes zimmer

Vernissage Thursday 11 October 2018, 6pm

Exhibition 12 - 25 October 2018, 3 - 7pm

IKO-ART | Piaristengasse 17/18a, 1080 | info@iko-art.com | www.iko-art.com

Julia Avramidis, Wolfgang Fürst, Kerstin von Gabain, Franz Graf, Martin Grandits, Teresa Grandits, Begi Guggenheim, Amiko Kamikaze und Milan Mijalkovic

Curated by Teresa Grandits, the transmedia show plays on the premises of the new presentation space for contemporary art in Vienna. The first room is an identifying starting point, a shared experience - something that unites us all - but does not resemble any of the others.

mein erstes zimmer
My first address. My first self. My first protection. My first experience. My first luck. My first suffering. The first crucial rites of passage. Within four seemingly innocuous walls, indelible impressions ignite the course of our lives, charting realities and experiences indelibly marked by these first roots.

(Teresa Grandits)

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Sep
25
to Sep 30

parallelvienna - PROJECT STATEMENT

IKO ART will show a PROJECT STATMENT with Wolfgang Fürst, Martin Grandits, Teresa Grandits and Amiko Kamikaze this year at PARALLEL VIENNA 2018. Contextuals, conceptual contemporary paintings and sculptures of the selected artists stages a communal, artistic self-concept as a preview of the upcoming exhibition “mein erstes zimmer“.

#parallelvienna #ikoart #projectstatement #sculpture #painting #doubletrouble #wolfgangfürst #martingrandits #teresagrandits #amikokamikaze #upcoming exhibition #meinersteszimmer #october2018

parallelvienna
Lasallestraße 1
1020 Wien

25.09.-30.09.2018
opening hours daily from 12pm to 7pm

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Jul
6
to Jul 20

an der tafel

An der Tafel

Eröffnung 06.06.2018 19 - 22h

07.07.2018 - 20.07.2018

Öffnungszeiten: Di–Fr 14.00–18.00 Uhr & nach Ver­ein­ba­rung

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Participants:

Wander Bertoni
Daniel Ecker
Teresa Grandits
Begi Guggenheim
Natia Kalandadze
Amiko Kamikaze
Katharina Klapper
George Kubla
Michi Lukas
Philip Mueller
Alexandar Peev
Giorgi Qochiashvili
Mima Schwahn
Heri Sternfänger

An der Tafel

Eine Tafel gleicht einem Altar und dient als Platz der Opfergabe.

Dieses Sinnbild einer Opfergabe entspricht dem heutigen Kunstmarkt: Künstler, die ihre Werke und Werte „als Opfer zum Kunstmarktaltar“ tragen müssen um ihr weltliches Überleben zu sichern und  einen Platz unter „Namhaften“ einzunehmen. 

Das Zentralstück der Ausstellung ist eine Arbeit von Wander Bertoni. Ein verrostetes Gerüst (eines Kirchenaltars): ein kunstvolles Konstrukt welches handgeflochten und ohne einzige Schweißnaht gefertigt wurde. Dieses „Altargerüst“ repräsentiert den heutigen Kunstmarkt: kompliziert, komplex, verflochten, bizarr, starr, schmutzig und unbarmherzig.

Die Künstler, mit unterschiedlichsten Herangehensweisen in der Verarbeitung und Reflexion des Kunstgeschehens, versammeln sich an der Tafel um ihre Gefühle und Gedanken auszutauschen.

Unsere „künstlerische Tafel“ ist fein gedeckt mit zeitgenössischen Opfergaben. Es werden alle eingeladen unsere schwere Kost zu genießen und die kollektiven Magenbeschwerden mit einem Digestif zu stillen.


P.S.
Künstler sind Huren!
Galeristen und Kuratoren sind Arschlöcher!
Kunst ist Unsinn!
Der Phantomas

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